MRA-Nierenarterien
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CT-Abdomen

Kernspintomographie

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Synonym: Magnetresonanztomographie, MRT, NMR

Bei der MRT werden die Bilder mit Hilfe von starken, wechselnden Magnetfeldern und ohne Anwendung von Röntgenstrahlen erzeugt. Nahezu alle Regionen des menschlichen Körpers können detailgenau dargestellt werden, um krankhafte Prozesse frühzeitig identifizieren zu können. Besonders häufig wird die MRT zur Darstellung des Gehirns, der Wirbelsäule und der Gelenke eingesetzt. Aber auch der Bauchraum, das Skelettsystem und Bewegungsorgane werden detailliert abgebildet.

Bei der MR-Angiographie (MRA) handelt es sich um eine spezielle MRT-Anwendung, bei der Arterien und Venen dargestellt werden, um z.B. Durchblutungsstörungen der Organe erkennen zu können. Außer bei der MRA der Hirnbasisarterien wird dabei in der Regel MR-Kontrastmittel appliziert.

Vor der Untersuchung werden Sie in einer Umkleidekabine einen Teil Ihrer Kleidung ablegen, da Metallteile wie z.B. Reißverschlüsse die Bildqualität verschlechtern können. Metallische und magnetisierbare Gegenstände (z.B. Uhren, Scheckkarten, Hörgeräte, Handys) dürfen auf keinen Fall in den Untersuchungsraum gebracht werden. Patienten mit Herzschrittmachern, aber auch Insulinpumpen oder Innenohrimplantaten dürfen den Untersuchungsraum nicht betreten, da das Magnetfeld einen Funktionsausfall dieser Geräte verursachen kann. Falls Sie über einen Gerätepass/-ausweis eines Implantats verfügen,sollten Sie diesen zum Untersuchungstermin mitbringen und an der Anmeldung vorlegen.

Die MRT ist prinzipiell eine risikoarme Routineuntersuchung. Während der ersten 3 Schwangerschaftsmonate wird sie aber nicht empfohlen. Die ca. 30min. dauernde Untersuchung erfolgt auf einem bequemen Tisch in einer relativ weiten, beleuchteten und belüfteten Röhre. Sie sollten in dieser Zeit ganz ruhig liegen bleiben und sich nicht bewegen. Es besteht Sprechkontakt mit dem Personal. Außerdem erhalten Sie eine Klingel. Sollte dennoch bei Ihnen Platzangst auftreten, so können wir Ihnen diese mit einem Beruhigungsmittel nehmen. Nach Gabe eines solchen Mittels dürfen Sie allerdings für 24 Stunden kein Fahrzeug führen. Während der MRT entstehen duch die wechselnden Magnetfelder laute Klopfgeräusche. Zum Gehörschutz erhalten Sie Ohrstöpsel oder einen Kopfhörer, über den wir Ihnen Musik anbieten können. Bei Untersuchungen des Brust- oder Bauchraums erhalten Sie über den Kopfhörer eventuell Atemkommandos, die Sie bitte befolgen.

Zur Beantwortung der Fragen Ihres Arztes kann es notwendig sein, ein spezielles Kontrastmittel (mit magnetischen Eigenschaften) über eine Kanüle, die in eine Armvene gelegt wird, zu injizieren. Das Kontrastmittel ist nicht jodhaltig und in der Regel sehr gut verträglich. In seltenen Fällen können allergische Reaktionen (Juckreiz, Quaddelbildung, sehr selten auch Atemnot oder Blutdruckabfall) oder Unverträglichkeiten wie Übelkeit auftreten. In der Schwangerschaft sollte das Kontrastmittel nicht gegeben werden.

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64-Zeilen - Computertomographie

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Synonym: multislice- oder multidetector-CT, MSCT / MDCT

Bei der CT handelt es sich um eine spezielle Röntgentechnik mit der zunächst Querschnittsbilder des untersuchten Körperregion erzeugt werden. Aus diesen Querschnittbildern können dann, sofern das notwendig ist, auch Ansichten von vorn (Frontal- oder Koronarschnitt) oder von der Seite (Sagittalschnitt) berechnet werden. Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Liege, die durch die weite, ringförmige Öffnung des Gerätes (die sogenannte Gantry) gefahren wird. Die im Computertomograph eingebaute Röntgenröhre dreht sich sehr schnell und pro Röhrenumlauf werden bis zu 64 Schichtbilder aufgenommen. Daher dauert die Untersuchung selbst meist nur wenige Sekunden. Mit der Computertomographie können alle Organregionen schnell und detailgenau dargestellt werden. Mit speziellen Verfahren können auch Gefäße (CT-Angiographie) abgebildet werden. Das moderne Gerät verfügt über spezielle Verfahren zur "Dosismodulation". Dadurch kann die Röntgenstrahlendosis deutlich reduziert werden bei gleichzeitig hoher Bildqualität. Zur Beantwortung der Fragen Ihres Arztes kann es notwendig sein, ein jodhaltiges  Kontrastmittel über eine Kanüle, die in eine Armvene gelegt wird, zu injizieren. Die Applikation erfolgt in der Regel computergesteuert über eine spezielle Pumpe (damit die Aufnahmen genau dann erstellt werden, wenn das Kontrastmittel "vor Ort" ist.).

Vor der Untersuchung werden Sie in einer Umkleidekabine einen Teil Ihrer Kleidung ablegen, da Metallteile wie z.B. Reißverschlüsse die Bildqualität verschlechtern können. Während Sie auf der Liege durch die Gantry gefahren werden, sollten Sie ganz ruhig liegen bleiben und sich nicht bewegen, da dadurch die Bildqualität negativ beeinflusst werden kann. Es besteht Sprechkontakt mit dem Personal. Bei Untersuchungen des Brust- oder Bauchraums erhalten Sie eventuell Atemkommandos, die Sie bitte befolgen.

Sofern die Applikation von Kontrastmittel notwendig ist, werden Sie natürlich darüber informiert. In der Regel wird das Kontrastmittel gut vertragen. Damit es schnell über die Nieren ausgeschieden wird, sollten Sie viel trinken (z.B. Wasser, Tee).

Vereinzelt können aber Unverträglichkeiten bzw. Nebenwirkungen auftreten, auch dann, wenn Sie frühere Kontrastmittelanwendungen gut vertragen haben. Zu nennen sind:

Sofern Sie Mißempfindungen, Unverträglichkeiten oder insbesondere eines der genannten Symtome verspüren, teilen Sie uns dies bitte mit, damit wir eine eventuell notwendige Behandlung unverzüglich einleiten können.

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Virtuelle Coloskopie

Synonym: virtuelle Darmspiegelung, virtuelle Colonographie

Dabei handelt es sich um eine spezielle Computertomographie des Bauchraums, mit der der Dickdarm (Colon) auf kleine Schleimhautwucherungen (Polypen) untersucht wird. Es ist wichtig, diese kleinen Knotenbildungen frühzeitig zu entdecken, da sich aus diesen bösartige Geschwulste (Dickdramkrebs, Colonkarzinom) entwickeln können. Die Untersuchung dient also der Darmkrebsfrüherkennung/-vorsorge. Die virtuelle Coloskopie wird vor allem dann empfohlen, wenn eine herkömmliche (endoskopische) Darmspiegelung nicht gut vertragen wird oder nicht der gesamte Dickdarm eingesehen wurde.

Damit in der Computertomographie der gesamte Dickdarm genau untersucht werden kann, ist es wichtig, dass der Darm vorher sehr gut gereinigt wird (eine Anleitung zur Darmvorbereitung finden Sie hier zum download) Sobald Sie auf der Untersuchungsliege Platz genommen haben, wird ein Medikament in eine Armvene injiziert, das vorübergehend die Darmmuskulatur entspannt. Dann wird über ein kurzes Darmrohr Luft appliziert, damit sich der Dickdarm möglichst vollständig entfaltet. Nun werden CT-Aufnahmen in Rückenlage und in Bauchlage angefertigt, um alle Darmabschnitte einsehen zu können. Die Gabe von intravenösem Röntgenkontrastmittel ist normalerweise nicht notwendig. Aus den gewonnenen Datensätzen werden nun 3D-Ansichten ähnlich denen herkömmlicher Röntgenaufnahmen des Dickdarms und auch "endoskopische" Bilder berechnet. An Hand dieser Aufnahmen und der Originalschichtbilder kann der Arzt nun eventuelle Polypen entdecken.

Wegen der erforderlichen Injektion des muskelentspannenden Medikaments dürfen Sie nach der Untersuchung am Untersuchungstag nicht selbst ein Kraftfahrzeug führen.

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Digitale Röntgendiagnostik

Synonym: digitale Radiographie

Abgesehen von speziellen Röntgenaufnahmen der Zähne, die von Zahnärzten angefertigt werden, bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der konventionellen Röntgendiagnostik wie z.B. Röntgenaufnahmen der Lunge und des Skelettsystems an. Die Aufnahmen werden an 2 Röntgenarbeitsplätzen (sogenannten Bucky-Tischen) mit digitalen Röntgenkasetten ("Speicherfolien") angefertigt. Die Bildinformation der belichteten Kasetten wird in speziellen Auslesegeräten ("Readern") gewonnen. Hier können die Aufnahmen bei Bedarf digital nachverarbeitet werden, bevor sie im Bildarchivierungssystem (PACS) gespeichert werden. Die Befundung erfolgt an speziellen hochauflösenden Monitoren, die ebenso wie alle anderen Systemkomponenten ständigen Qualitätskontrollen unterworfen sind.

Neben den digitalen Röntgenaufnahmen bieten wir Ihnen auch Röntgendurchleuchtungen, wie z.B. Untersuchungen des Magen-Darm-Trakts und der Bein- oder Armvenen (Phlebographien) an. Die Praxis verfügt über ein digitales Durchleuchtungsgerät, das mit sogennanter "gepulster Durchleuchtung" arbeitet. Mit dieser Technik kann gegenüber der herkömmlichen Durchleuchtung eine deutliche Dosiseinsparung ohne Qualitätsverlust erzielt werden.

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Digitale Mammographie

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Bei der Mammographie handelt es sich um eine spezielle Röntgentechnik mit der hochauflösende Aufnahmen der Brustdrüsen erstellt werden. Sie dient der Früherkennung von Brustkrebs im Rahmen der Vorsorge. Desweiteren stellt die Mammographie die Basisuntersuchung bei Abklärung von Brustbeschwerden dar, insbesondere bei einem Tastbefund oder Schmerzen. Manchmal ist eine ergänzende Ultraschalluntersuchng der Brust notwendig.

Um eine optimale Aussagekraft zu erzielen, sollte die Untersuchung nach Möglichkeit in der ersten Zyklushälfte, am besten zwischen dem 8. und 14. Zyklustag durchgeführt werden. Am Untersuchungstag sollten Sie weder eine Körperlotion noch ein Deodorant benutzen, da die darin enthaltenen Partikel einen krankhaften Befund vortäuschen oder verdecken können. Die Aufnahmen werden üblicherweise im Stehen angefertigt. Die Brust muss für die Aufnahme kurzzeitig komprimiert werden. Das wird von vielen Frauen als unangenehm empfunden, ist aber zwingend notwendig, um die gesamte Brustdrüse scharf und detailgenau abbilden zu können. Während dieser Zeit sollten Sie ganz ruhig stehen bleiben und sich nicht bewegen. Unmittelbar nach der Aufnahme löst sich die Kompression.

Die Mammographie wird in digitaler Technik (siehe oben) durchgeführt. Diese bringt gegenüber der herkömmlichen analogen Aufnahmetechnik qualitative Vorteile. Außerdem kann eine deutliche Reduzierung der Strahlendosis erzielt werden.

Bei der Galaktographie handelt es sich um ein mammographisches Spezialverfahren zur Darstellung eines Milchgangsystems. Die Galaktographie ist indiziert bei einseitiger, spontaner (d.h. ohne Druckausübung) Sekretion aus einem Milchgang, weil die Ursache dafür ein gut- oder auch bösartiger Tumor sein kann, der auf "normalen" Mammographien nicht sichtbar ist. Mit einer dünnen, stumpfen Kanüle wird die Öffnung des krankhaften Milchgangs sondiert und wenig Kontrastmittel injiziert. Anschließend werden Mammographieaufnahmen erstellt. Ein Tumor stellt sich dann als Kontrastaussparung dar.

Die präoperative Drahtmarkierung stellt ebenfalls ein Spezialverfahren dar. Mammographisch nicht sicher gutartige Herdbefunde müssen in der Regel operativ entfernt und feingeweblich untersucht werden. Sofern diese Befunde nicht tastbar sind, werden sie unmittelbar vor der Operation mit einem dünnen Hakendraht, der über eine feine, sterile Kanüle eingelegt wird, markiert. Mammographische Kontrollaufnahmen zeigen dann dem Operateur die Lage des Herdbefundes zur Drahtspitze, so dass nur wenig Gewebe entnommen werden muss. Von dem entnommenen Gewebe sollte auch eine Röntgenaufnahme in Mammographie-Technik erstellt werden (Präparateradiographie), um zu überprüfen, dass der fragliche Befund auch tatsächlich vollständig entfernt wurde.

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Sonographie

Synonym: Ultraschall

Bei der Sonographie werden mit Hilfe von Ultraschallwellen und ohne Anwendung von Röntgenstrahlen Aufnahmen der Organe erstellt. Besonders häufig werden die Bauch- und Beckenorgane sowie die Halsweichteile mit der Schilddrüse und auch die weibliche Brustdrüse untersucht.

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Knochendichtemessung

Synonym: Osteodensitometrie, Osteo-CT, QCT

Mit dieser Technik wird der Knochenmineralsalzgehalt bestimmt. Wenn dieser vermindert ist, spricht man je nach Schweregrad von einer Osteopenie oder Osteoporose. Dann ist die Gefahr, einen Knochenbruch auch schon bei einem geringen Trauma zu erleiden, deutlich erhöht. Besonders gefährdet sind die Wirbelkörper, das Handgelenk und der Oberschenkelhals. Daher ist es wichtig zu wissen, ob eine Osteoporose vorliegt, denn dann kann Ihr Arzt gegebenenfalls eine notwendige Prophylaxetherapie rechtzeitig einleiten.

Die Bestimmung des Mineralsalzgehalts der Knochen erfolgt in unserer Praxis mit der quantitativen Computertomographie. Es werden wenige, repräsentative Querschnittsbilder einzelner Lendenwirbelkörper angefertigt und mit einem geeichten Phantom verglichen. Daraus werden der sogenannte T-Wert und Z-Wert berechnet. Der T-Wert gibt an, ob eine Osteoporose vorliegt (T<-2,5), der Z-Wert gibt die Knochendichte im Vergleich mit einem alters- und geschlechtsgleichen Normkollektiv an.

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CT-gesteuerte Schmerztherapie

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Die CT-gesteuerte periradikuläre Therapie (CT-PRT) stellt ein wissenschaftlich anerkanntes, vielfach bewährtes Verfahren zur Therapie degenerativ bedingter Wirbelsäulenschmerzen dar. Ziel der vorgesehenen Behandlung ist es, Ihre Schmerzen, die durch eine Reizung oder Kompression einer Nervenwurzel (sogen. "radikuläre Schmerzen") verursacht werden, zu lindern bzw. zu beheben.

Mittels einer speziellen, dünnen Hohlnadel (Kanüle) wird ein lokal wirksames Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) und ein entzündungshemmendes Präparat (lokal wirksames Kortisonpräparat) direkt an die schmerzende Nervenwurzel injiziert.

Bei der CT handelt es sich um eine spezielle Röntgentechnik mit der Querschnittsbilder des untersuchten Körperabschnitts erzeugt werden. Während der Untersuchung liegen Sie auf einer Liege, die langsam durch die weite, ringförmige Öffnung des Gerätes gefahren wird. Sie sollten in dieser Zeit ganz ruhig auf dem Bauch liegen bleiben und sich nicht bewegen. Die CT ermöglicht die exakte Platzierung der Kanüle und ermöglicht so eine deutliche Reduktion der erforderlichen Medikamentendosis gegenüber einer ungezielten Injektion bei gleichzeitig erhöhter Wirksamkeit.

In der Regel ist es erforderlich, die CT-PRT im Abstand von einer Woche mehrmals zu wiederholen.

Nebenwirkungen sind bei der CT-gezielten Injektion selten. Zu erwähnen sind allergische Reaktionen auf das Lokalanästhetikum. Nach der Injektion können vorübergehend ein Taubheitsgefühl oder Schwäche im Bein auftreten. Ihre Verkehrstüchtigkeit kann nach dem Eingriff passager eingeschränkt sein. Daher dürfen Sie nach der Untersuchung am Untersuchungstag nicht selbst ein Kraftfahrzeug führen.

Systemische Nebenwirkungen des Kortisons sind auf Grund der geringen Dosis selten. Bei Zuckerkrankheit kann die Stoffwechsellage ungünstig beeinflusst werden. Gewichtszunahme, Akne, Wadenkrämpfe, Blutdruckanstieg oder Zyklusstörungen bei Frauen sind ebenfalls selten.

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Nuklearmedizin

Nuklearmedizinische Untersuchungen sind Funktionsuntersuchungen, die verschiedene Stoffwechselvorgänge im Körper bildhaft darstellen. Hierzu wird in der Regel eine mit einer geringen Menge Radioaktivität markierte Substanz über eine Vene injiziert. Die Strahlenexposition liegt in der gleichen niedrigen Größenordnung wie bei Röntgenaufnahmen. Die zu injizierende Stoffmenge ist im Vergleich zu Röntgenkontrastmitteln sehr klein. Bekannteste Untersuchungen sind die Schilddrüsenszintigraphie, die Knochenszintigraphie, die Herz- (Myokard-) szintigraphie und die Nierenszintigraphie. Darüberhinaus führen wir nahezu das gesamte Spektrum der diagnostischen Nuklearmedizin durch.

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MRT
1.5 Tesla MRT
Beckenorgane - seitlich
MRA - Halsschlagadern
64-Zeilen MSCT
64-Zeilen MSCT
Abdomen-CT
Oberbauch-CT
Lungen-CT-koronar
virtuelle Coloskopie
virtuelle Coloskopie Coloncarcinom
virtuelle Coloskopie
virtuelle Coloskopie - endoskopische Ansicht eines einengenden (stenosierenden) Tumors
CR-Thoraxaufnahme
Röntgenaufnahme der Lunge
Phlebographie
Röntgendurchleuchtungsuntersuchung der Beinvenen (Phlebographie)
Mammographie
Mammographie
Drahtmarkierung
präoperative Drahtmarkierung
Röntgendurchleuchtungsgerät
Röntgenaufnahme des Sprunggelenks
Bauch-CT koronar
CT-PRT
CT-gesteuerte periradikuläre Therapie (CT-PRT)
Radiologie Sachsenhausen
Radiologie Sachsenhausen
Kernspintomographie ( 1.5 Tesla MRT)
Computertomographie (64 Zeilen multislice - CT)
Digitale Mammographie
Digitale Röntgendiagnostik
Sonographie (Ultraschall)
Nuklearmedizin